Der Glanz des Lebens – Diamantbestattung
Die Diamantpressung, aus Teilen der Verstorbenenasche, nimmt ihren Platz in der immer weiter individualisierten Bestattungskultur ein.
Das letzte Hemd
Verstorbene einzukleiden ist in Mitteleuropa wohl erst seit der Renaissance üblich gewesen und doch ließen sich bereits im Mittelalter einzelne Priviligierte speziell einkleiden.
Wohin geht die letzte Reise?
m NDR war am Montag, 17. Februar 2020, 22:00 bis 22:45 Uhr eine sehr anschauliche Reportage, über die derzeit aktuellen Bestattungsarten, zu sehen.
Der Tod wird grüner
In der Pressemitteilung des Bundesverband Bestattungsbedarf wurde ein neuer Trend zur umweltverträglichen Bestattung beschrieben. Fair Sterben – der Tod wird naturnah.
Trauerverarbeitung durch Selbsthilfegruppen
Angehörige gedenken nicht nur zu Allerheiligen und am Vokstrauertag der Toten. Viele tragen den schmerzhaften Verlust eines geliebten Menschen mit sich selbst herum.
Patientenverfügung – rechtzeitig Vorsorge treffen
„Der Tod lächelt uns alle an, das einzige, was man machen kann, ist zurücklächeln.“ – so die Einstellung von Marcus Aurelius zu einem unausweichlichen Thema.
Filmaufnahmen zu Roland Rebers Todesrevue
Filmaufnahmen zu Roland Rebers Todesrevue fanden an Pfingsten beim Bestattungsinstitut Rose in Schongau statt.
Tag der offenen Tür – Kranebitterstr. 2b in Peißenberg
Eröffnung im neuen Bestattungshaus Rose Es es endlich geschafft, nach 2 Jahren der Planung und Umsetzung.
Nachfolgeplanung – Risiken und Nutzen
Abgesehen von altersbedingten Krankheiten tritt der Fall, dass Vorsorgedokumente benötigt werden, meist plötzlich und unerwartet aufgrund von Unfall oder beispielsweise durch einen Herzinfarkt ein.
Pfaffenwinkel Gewerbeschau Schongau
Das Bestattungsinstitut Rose aus Schongau stellt sich auf der diesjährigen Pfaffenwinkel Gewerbeschau vom 8. – 9. Juli in der Schongauer Eishalle den Schongauern persönlich vor.
Das Trauerbuch für Eltern
Was Müttern und Vätern nach dem Tod ihres Kindes geholfen hat. Mit einem Interview mit Verena Kast. Die beiden Autorinnen wissen wie es ist, ein Kind zu verlieren.
Bildschöne Erinnerungen
Ob auf der Trauerfeier in der Kirche, in der Aussegnungshalle am Sarg oder sogar als Grabkreuzmedallion am Grab – ein Porträt des Verstorbenen lässt ihn für die Hinterbliebenen und Trauergäste so präsenter wirken.











